Sportzirkus - Viel Akrobatik mit und ohne Hund

Foto IVZ PresseartikelHallenhockey, Handball, Geschicklichkeit auf dem Parcours und auf Inlinern, Akrobatik mit und ohne Hund, und natürlich: Fußball. Beim Sportzirkus der Hopstener Franziskus-Grundschule war wieder für jeden der beteiligten rund 160 Dritt- und Viertklässler etwas dabei.

 

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Foto: Holger Luck

Die ganze Woche über hatten die Schüler gemeinsam mit dem Sport-Leistungskurs (GO14g) der Hüberts’schen Schule ihre spektakulären Nummern geprobt und an ihrer Choreografie gefeilt.

Zusammen mit zahlreichen Eltern und Großeltern, nahmen die Mitschüler der beiden ersten Jahrgänge im Publikum Platz. Das bedeutete nicht nur „unterrichtsfrei“, sondern auch spannende Zirkus-Action, die bei schönstem Wetter auf dem Sportplatz und anschließend in der Turnhalle dargeboten wurde. Durch das Programm führte Henning Woltering. Zur Stärkung gab es ein Büffett mit Kaffee und Kuchen zum kleinen Preis.

Nach 2014 hatte der Sport-Leistungskurs der Hüberts’schen Schule zum zweiten Mal ein packendes Zirkusprogramm mit den Grundschülern erarbeitet. Sport-Fachlehrer Dietmar Popp: „Die Schüler unseres Leistungskurses arbeiten parallel zur Hochschulreife auf einen Abschluss als Freizeitsportleiter hin.

Die Organisation des Zirkusprojektes ist Teil dieser Ausbildung.“ Auch die Rektorin der Franziskus-Grundschule, Sandra Steingröver, sieht für ihre Schüler nur Positives: „Ich habe in der letzten Woche gesehen, wie die Projektarbeit das soziale Miteinander gefördert hat. Es gab deutlich weniger Streitereien, als sonst im Schulalltag üblich sind.“

Die Gymnasialschüler hatten insgesamt neun sport- und teamorientierte Angebote für die Franziskus-Schüler auf die Beine gestellt. Ein Schwerpunkt im EM-Jahr war natürlich Fußball. So gab es dieses Mal auch eine reine Mädchengruppe, die ihr Talent am Ball unter Beweis stellte und sich vor den „Wilden Kerlen“ keineswegs verstecken musste. Die „tierische Note“ brachten drei Hunde ins Zirkusprogramm. Nach Voltigieren 2014, stand dieses Mal „Agility“ auf dem Programm. Drei Schülerinnen der GO14g stellten hierfür ihre eigenen Hunde zur Verfügung. Alle Angebote waren für die Grundschüler offen. Jeder, auch die Mitschüler aus den Ortsteilen Schale und Halverde, konnte seinen Neigungen entsprechend auswählen. Ein weiterer Nebeneffekt, meinte Schulleiterin Steingröver: „Der Sportzirkus trägt perfekt zum weiteren Zusammenwachsen unserer Schulstandorte bei.“

 

 

Quelle: www.ivz-aktuell.de, 3. Juni 2016

 

 

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