unsere Klassen

Klassen mit Lehrer*Innen im Schuljahr 2021/22

... am Hauptstandort Hopsten:

 

1 a Ahlers oKlasse 1 a, Frau Ahlers
(mit Frau Sand und Frau Weitz)

1 b Büchter oKlasse 1 b, Herr Büchter

1 c Hermann

Klasse 1 c, Frau Hermann
(mit Frau Ostholthoff)

 

 

2 a van Wüllen o

Klasse 2 a, Herr van Wüllen
(mit Frau Meier)

 

2 b Wallmeier

Klasse 2 b, Frau Wallmeier
(mit Frau Miethe und Frau Kortemeier)

2 c Husmann

Klasse 2 c, Frau Husmann
(mit Frau Terwort)

 

3 a Overberg

Klasse 3 a, Frau Overberg

3 b Abelmann

Klasse 3 b, Frau Abelmann
(mit Frau Hagedorn)

Foto folgt ...

 

 

 

 

 

Klasse 4 a, Frau Pohlmann

4 b Wobben

Klasse 4 b, Frau Wobben
(mit Frau Schweer)

 

... am Teilstandort Schale:

 1 2 S Frau Schulz 09 2021

Klasse 1/2 Schale, Frau Schulz
(mit Herrn Egbers)

 3 4 S Frau König

 Klasse 3/4 Schale, Frau König

... am Teilstandort Halverde:

1 2 H o Frau Hagemann

Klasse 1/2 Halverde, Frau Hagemann

3 4 H Frau Dirksmeier

Klasse 3/4 Halverde, Frau Dirksmeier


Klasse 1 a, Frau Sand-Lehmeyer

4 B 07.09.2016 3

Klasse 1 b, Frau Hermann
 
 
 
 

Klassenpflegschaft

Die Eltern und Erziehungsberechtigten der Kinder einer Klasse bilden zusammen mit der Klassenlehrerin / dem Klassenlehrer (mit beratender Stimme) die Klassenpflegschaft. Jedes Jahr wählen die Mitglieder eine/einen Vorsitzende(n) sowie eine(n) Stellvertreter(in), die dann wiederum kraft ihres Amtes Mitglieder der Schulpflegschaft sind.


In diesem Schuljahr sind folgende Elternvertreter für Sie ansprechbar:

Schuljahr 2021/22

Klassenpflegschaft im Schuljahr 2021/22

 

 

Forschen und Entdecken

Forschendes und entdeckendes Lernen an unserer Schule

„Woher kommt eigentlich der Schaum in der Seife?“ (Max, 9 Jahre)

Das forschende und entdeckende Lernen ist ein wichtiger Unterrichtsbaustein an unserer Schule. Ob in Mathematik, Deutsch, im Sach- oder Sportunterricht – unser Ziel ist es, den Forschergeist der Kinder zu wecken! Denn mit einem besonderen Interesse an einem Inhalt macht das Lernen viel mehr Freude und ist deutlich ergiebiger.

Die Kinder beginnen schon früh, ihre facettenreiche Umwelt wahrzunehmen und zu erforschen. Sie zeigen großes Interesse an ihrer Umgebung und sind voller Neugier. Ihre Theorien zu den Funktionsweisen und Zusammenhänge verschiedener Umweltkomponenten überprüfen sie bereitwillig, selbstständig und voller Spannung. Die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Erfahrungen der Kinder werden von ihnen genutzt, um verschiedene Problemstellungen zu erforschen und zu lösen. Diese natürliche Motivation, die jede Schülerin und jeder Schüler mitbringt, nutzen wir im Unterricht (vgl. Hempel & Lüpkes 2011, 93 ff.).

In der Unterrichtspraxis erforschen die Kinder verschiedene naturwissenschaftliche und technische Phänomene in den Forscher-AGs und im Sachunterricht, Muster, Strukturen und Zusammenhänge in verschiedenen mathematischen Aufgabenformaten, Rechtschreibphänomene in Rechtschreibforscherstunden sowie allerlei alltägliche Problemstellungen. Wir nutzen außerschulische Lernorte, wie z.B. den Bio-Energiepark in Saerbeck, Experimentierangebote anderer Schulen oder aber auch die Natur rund um die Standorte der Schulen, um den Forschergeist der Schülerinnen und Schüler zu wecken und zu fördern. Mit externen Experten erweitern wir das schulische Angebot in diesem Bereich:  das Bodenmobil des Museums am Schölerberg, die Landesvereinigung der Deutschen Milchwirtschaft, u.a.

Quelle: Hempel, M. & Lüpkes, J. (2011): Lernen im Sachunterricht. Lernplanung – Lernaufgaben – Lernwege. Hohengehren: Schneider Verlag.

 

Forscher-AG und deren Projekte

 

Demokratie und Mitbestimmung

 

"Den Kindern die Augen für die Welt zu öffnen, ist unser Wunsch - sie für das Leben stark zu machen, ist unsere Aufgabe."

                                                                                                                                                                                                                                                                       (Maria Montessori)

Mit der Intention Sorge für das Mitbestimmungsrecht eines jeden Kindes zu tragen, bieten wir den Kindern an der Franziskus-Schule im Rahmen des Schultages vielfältige Möglichkeiten sich einzubringen. Neben partizipativen Elementen im Unterricht haben wir seit dem Schuljahr 2016/17 den Klassenrat und die Kinderkonferenz in den Schulalltag integriert und durch den OGS-Rat im Offenen Ganztagsbereich unserer Schule erweitert.

 

"Kinder und Jugendliche sollen zu aktiven und verantwortungsbewussten Mitgliedern des demokratischen Gemeinwesens heranwachsen. Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der Schule, Möglichkeiten zur Mitbestimmung bereitzustellen, um so demokratisches Verhalten und Verantwortungsübernahme üben zu können."

                                                                                                                                                                                                                                                                         (Ilse Kamski)

 

 

Der Klassenrat an unserer Schule

„Der Klassenrat ist eine regelmäßig stattfindende, zeitlich begrenzte Gesprächsrunde, in der sich Schüler und Klassenlehrkraft gemeinsam mit konkreten Anliegen der Klassengemeinschaft, wie Ausflüge, Projekte, Dienste oder Organisationsformen, Regeln, Probleme oder Konflikte, beschäftigen und dafür möglichst einvernehmliche Lösungen finden“ (Schumacher 2015, S. 56).

Mit einer regelmäßig stattfindenden Klassenratsstunde erlernen die Kinder demokratisches Handeln in einem akzeptierenden sozialen Miteinander. Durch den Klassenrat werden ihnen, im Sinne des Erziehungs- und Bildungsauftrages der Grundschule, Stabilität, Vertrauen und Gefühle stabiler sozialer Bindungen vermittelt. Sie erfahren die Wichtigkeit der eigenen Person und führen verschiedene Ämter aus, die sie an das konstruktive Lösen von Konflikten heranführen.

Für die Einführung des Klassenrates sprechen neben diesen Argumenten die Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein sowie von Mut zur Meinungsäußerung in einer angeregten Gesprächskultur und Prävention von Gewalt und Mobbing. Darüber hinaus bildet der Klassenrat ein Gremium zur Identifikation mit der eigenen Klasse und eine „politische Spielwiese“.

Warum ist der Klassenrat wichtig für uns?

Für die Kinder

Persönlichkeitsentwicklung: Die Kinder werden mit den eigenen Anliegen akzeptiert, akzepieren andere, nehmen eigene und fremde Gefühle wahr und erlernen die Verantwortungsübernahme zur Konfliktlösung.

Kommunikationsfähigkeit: Die Kinder sprechen Probleme an, äußern ihre Meinung/ Kritik und kommunizieren mit anderen über deren Sichtweisen.

Konfliktfähigkeit: Die Kinder erlernen Konflikte eigenständig und im Team zu lösen und lernen verschiedene Ansätze zur Konfliktlösung kennen.

Für die Klasse

Positives Klassen- und Lernklima: Jedes Anliegen wird akzeptiert, die Kinder respektieren sich gegeneinander und erlernen demokratisches Handeln in der Klassengemeinsachaft.

Stärkung der Klassengemeinschaft: Die Kinder lösen Konflikte eigenständig und mithilfe des Lehrers als gleichberechtigtes Ratsmitglied

Gewaltprävention: Das Gefühl des Miteinanders wird gestärkt durch das Erleben einer demokratischen Gemeinschaft, in der jedes Kind ernst- und wahrgenommen wird.

Quelle: Schuhmacher, Ingrid (2015): Klassensprecher, Klassenrat und Schülerparlament. Praxisanleitungen zur Demokratieerziehung in der Grundschule. Mühlheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr.

 

 

Die Kinderkonferenz unserer Schule (Standort Hopsten)

In der Kinderkonferenz werden den Kindern politische Grundstrukturen von Demokratie vermittelt. Sie haben die Möglichkeit, eigenständig und kreativ, in Begleitung einiger Lehrkräfte, Wünsche und Probleme zu diskutieren, zu lösen und Lösungsideen umzusetzen. Sie bringen ihre Anliegen sprachlich zum Ausdruck, informieren sich eigenständig, leiten Diskussionen an und protokollieren ihre Ergebnisse. Dabei unterstützen sie sich gegenseitig und werden in ihren sozialen Kompetenzen gefördert (vgl. Schumacher 2015, 90 ff.).

Die Ziele auf einen Blick:

  • Meinung und Interessen formulieren und vor anderen vertreten

  • Kompromisse schließen, mit denen möglichst viele Kinder glücklich sind

  • Darstellung von Ergebnissen, Erstellen von Präsentationen

  • Erstellen von Protokollen, Wandzeitungen, Aushängen

  • Artikulation der eigenen Meinung

  • Anwendung bewährter Erkenntnisse auf neue Probleme

  • Förderung der Team- und Konfliktfähigkeit

  • Förderung von Toleranz und Akzeptanz

  • Auftreten in der „politischen Öffentlichkeit“ trainieren

Die Kinderkonferenz setzt sich aus den Klassensprecherinnen und Klassensprechern aller Jahrgänge, Lehrkräften und anderen Beteiligten zusammen, die zu bestimmten Anlässen eingeladen werden. Dies können der Hausmeister, die Betreuerinnen aus dem offenen Ganztag, der Bürgermeister und viele mehr sein. Die Kinderkonferenz tagt in regelmäßigen Abständen von etwa sechs bis acht Wochen.

Jede Schülerin und jeder Schüler kann schulische Anliegen in den Klassenrat einbringen und diese dann von den Klassensprechern in der Kinderkonferenz vortragen lassen. Die von der Kinderkonferenz befassten Beschlüsse werden im Klassenrat und in der Lehrerkonferenz besprochen und diskutiert. Gesammelt werden alle Anliegen, Termine und Protokolle in einer „KiKo-Mappe“, die jede Klasse erhält.

Quelle: Schuhmacher, Ingrid (2015): Klassensprecher, Klassenrat und Schülerparlament. Praxisanleitungen zur Demokratieerziehung in der Grundschule. Mühlheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr.

          Kamski, Ilse (2014): Kooperation in Ganztagsschulen. Vielfalt und Herausforderung in der Zusammenarbeit mit inner- und außerschulischen Partnern. In: Die Grundschulzeitschrift. Jg. 28. H. 274, S. 4-7

 

 

Schulregeln

Alle Schülerinnen und Schüler der Franziskus-Schule halten sich an die
folgenden Regeln, damit sie gut zusammen lernen und spielen können:

 

* Ich bin freundlich und fair.

Das heißt für mich:

  • Ich achte darauf, wenn es anderen nicht gut geht. Dann versuche ich zu helfen.
  • Ich gehe nicht ohne zu fragen an Dinge, die mir nicht gehören.
  • Ich rede nach einem Streit darüber und vertrage mich wieder.

 

* Ich bin leise und höre gut zu.

Das heißt für mich:

  • Ich zeige leise auf, wenn ich etwas sagen möchte.
  • Ich verhalte mich beim Arbeiten in der Klasse ruhig, damit sich alle konzentrieren können.
  • Ich höre meiner Lehrerin / meinem Lehrer zu und spiele nicht mit anderen Sachen.

 

* Ich bin aufmerksam und sorgfältig.

Das heißt für mich:

  • Ich bin pünktlich.
  • Ich halte in der Klasse und auf dem Schulhof Ordnung.
  • Ich arbeite konzentriert.

 

Alle haben Verantwortung für das friedliche Miteinander, indem sie sich an unsere Regeln halten.
Jeder kann sich jedem gegenüber auf diese Regeln berufen, damit sie beachtet werden.'
A
lle helfen einander die Regeln einzuhalten.

 

=> Schulregeln an der Franzikus-Schule

 

 

In jedem Jahr findet sich neben den Schulregeln im Lernbegleiter der Schulvertrag. Er wird zu Beginn des Schuljahres von den Schüler*innen, den Eltern und den Lehrer*innen unterschrieben.

 

=> Schulvertrag an der Franziskus-Schule

 

Pausenlotsen

 „Gemütlich mit Balu“

                              Balu

"Probier's mal mit Gemütlichkeit"

Der Gang in die Pause ist für viele Schülerinnen und Schüler eine besondere Herausforderung. Die langen Flure laden zum Rennen ein und immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen. Aus diesem Grund wurde die Aktion „Gemütlich mit Balu“ ins Leben gerufen. Zu Beginn und zum Ende jeder Pause ertönt in der gesamten Schule das Balu-Lied, das die Kinder daran erinnert, gemütlich wie ein Bär über den Flur zu schlendern. Gleichzeitig stehen an den Treppenauf- und abgängen Schülerlotsen, die darauf hinweisen, langsam zu gehen und insbesondere die Situation auf der Treppe im Blick haben. Außerdem kontrollieren die Pausenlotsen, ob alle Schülerinnen und Schüler die Klassenräume und Flure verlassen haben und sich keiner unberechtigt während der Pause im Schulgebäude aufhält. Außerdem stärken wir so die Mitbestimmung und die Mitverantwortung unserer Schülerschaft.

 

Sozialtraining

Gemeinsam sind wir stark! 

In einigen Klassen führen wir ein Sozialtraining zur Verbesserung der Sozialkompetenz der Kinder, zur Stärkung der Persönlichkeit und der Klassengemeinschaft durch. Geleitet wird dieses Training von externen Fachkräften in Kooperation mit dem Jugendamt des Kreises Steinfurt. Im Klassenverband wird an alltäglichen Konflikten gearbeitet, wie sie zwischen den Kindern in der Klasse vorkommen können. Die Leitung des Teams ist erfahren darin, den Schülerinnen und Schülern entsprechende Impulse zur selbstständigen Konfliktbearbeitung und -lösung zu geben. Der respektvolle Umgang miteinander, die gegenseitige Wertschätzung und der Zusammenhalt werden gestärkt. Die positiven Beziehungserfahrungen wirken sich auch auf die Lernmotivation aus und führen erfahrungsgemäß zu einem verbesserten Arbeits- und Lernklima. Im Anschluss an das Sozialtraining wird die Arbeit von der Klassenleitung weitergeführt, um die Nachhaltigkeit zu erhöhen. Die Eltern partizipieren durch den Informationsaustausch mit der Lehrkraft. 

 

„Echt clever!“ Ich weiß Bescheid! / „Mein Körper gehört mir“

Höre auf deinen Bauch! Hast du ein Ja-Gefühl oder ein Nein-Gefühl?
Das von der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück bzw. dem Kinderschutzbund durchgeführte Projekt beschäftigt sich mit dem Thema Prävention sexualisierter Gewalt und wird in den 4. Klassen aller Standorte durchgeführt. Externe Trainer vermitteln den Schülern, welche Verhaltensweisen Erwachsener nicht in Ordnung sind und wie sie sich bei übergriffigem Verhalten Hilfe holen können.  Die Schülerinnen und Schüler lernen gute von schlechten Gefühlen zu unterscheiden und erfahren, wann sie Nein! sagen sollten.

 

Fair streiten

Wenn einer nicht will, können zwei nicht miteinander streiten. (aus Spanien)
Das Programm „Fair streiten“ dient der Anbahnung einer gewaltfreien Konfliktlösungsstrategie. Es ist normal, unterschiedlicher Meinung zu sein und sich zu streiten. Aber faires Streiten, bei dem beide Konfliktparteien gleichwertig berücksichtigt werden, muss gelernt werden. Die Schülerinnen und Schüler üben anhand eines festgelegten Schemas den Ablauf eines fairen Streits, bei dem keiner zu kurz kommt und jeder seine Meinung äußern kann. Durchgeführt wird die Maßnahme von ausgebildeten Trainern der Kinder- und Jugendhilfe an drei Vormittagen in den Klassen 3 und 4 in Hopsten und der Klasse 3/4 in Schale. Dabei wird intensiv in Kleingruppen gearbeitet. Die Klassenlehrer-/innen begleiten das Projekt, können die Kinder dabei einmal aus einer anderen Perspektive wahrnehmen und setzen die Streitschlichtung im Schulalltag nach dem eingeübten Schema um.

 

Fit und stark

"Versuche nicht, ein erfolgreicher, sondern ein wertvoller Mensch zu werden." (Albert Einstein)


Die Persönlichkeitsförderung steht bei dem in Halverde durchgeführten Programm „Fit und stark“ im Vordergrund. Die Schülerinnen und Schüler werden in den Bereichen Selbstwahrnehmung und Einfühlungsvermögen, Kommunikation, Kritisches Denken und Standfestigkeit, Umgang mit Stress und negativen Emotionen und Problemlösen gefördert. Durchgeführt wird das Projekt für die Klassen 1 – 4 von qualifizierten Trainern im Rahmen von 20 Unterrichtseinheiten. Die Klassenlehrer-/innen begleiten dieses Programm und sichern die Umsetzung des Gelernten in sozial schwierigen Situationen im Schulalltag.

 

Lubo

Lubo            „Lubo aus dem All“           Lubo Regeln

Ein Lächeln ist die kürzeste Entfernung zwischen zwei Menschen. (Verfasser unbekannt)

Ein Programm zur Förderung der emotionalen und sozialen Kompetenzen kommt in den Klassen 1 und 2 in Hopsten und in der Klasse 1/2 in Schale zum Einsatz. Ein kleiner Außerirdischer besucht die Erde und stößt bei der Erkundung immer wieder auf Rätsel und Probleme der Gefühle und des Miteinanders. Die Schülerinnen und Schüler lernen von und mit Lubo diese Probleme aufzudecken und zu lösen. Das Programm wird mit der gesamten Klasse von den Klassenlehrer-/innen 1-2 Mal wöchentlich durchgeführt. Erarbeitete Problemlösestrategien werden auf den Alltag übertragen und können in Zukunft helfen, Probleme im sozialen Miteinander gewaltfrei zu bewältigen.

 

Zusammenarbeit mit den Kindergärten

Um den Kindern den Übergang zu erleichtern, Ängste zu nehmen und Vertrauen zu schaffen, haben wir begonnen, die Kooperation mit den örtlichen Kindergärten neu zu definieren.

Mit folgenden Kindergärten arbeiten wir eng zusammen:

  • Kindergarten „Regenbogenland“, Hopsten
  • Kath. Kindergarten „St. Georg“, Hopsten
  • Kindergarten „Villa Baronin“, Hopsten
  • Ev. Kindergarten „Zwergenland“, Schale
  • St. Marien-Kindergarten, Halverde

Bereits vor der Einschulung finden verschieden Aktivitäten statt, damit die Schulneulinge die Schule besser kennenlernen. So besuchen die zukünftigen Paten der jetzigen 3. Klasse (Hopsten) bzw. 1. Klasse (Schale, Halverde) die Kinder im Kindergarten, um sie kennenzulernen.

In einem nächsten Treffen kommen die Kindergartenkinder in die Schule, wo sie Gelegenheit haben das Schulgebäude, den Pausenhof und die Klassenräume zu erkunden. In einer gemeinsamen Unterrichtsstunde mit den Erstklässlern erleben die Kinder Unterricht, das gemeinsame Klassenfrühstück und eine Pause.

Um Leseanreize zu schaffen, um Raum zum Vorlesen zu geben und um den Kontakt zu intensivieren, besuchen die Paten die zukünftigen Erstklässler in den Kindergärten.

 

Informationsabend für Eltern

Für die Eltern findet vor den Sommerferien ein Informationsabend statt. Die Einladung hierzu geht Ihnen über die Kindergärten zu.

In diesem Schuljahr findet der Elternabend am 27.05.2020 um 19:30 Uhr im Mehrzweckraum der Franziskus-Schule in Hopsten statt.

An diesem Abend erhalten Sie alle benötigten Informationen rund um die Einschulung und die ersten Schultage.

Unser Verkehrspolizist Herr Schillhahn gibt wichtige Hinweise und Tipps zum sicheren Schulweg und zum Schulbustransport.

Die zukünftigen Klassenlehrer*innen stellen sich vor und die Klassenzusammenstellung wird bekanntgegeben (sofern bekannt).

 

Der erste Schultag

Am ersten (Schale) bzw. zweiten (Hopsten, Halverde) Schultag nach den Sommerferien wird Ihr Kind eingeschult. Der Tag beginnt mit einem gemeinsamen Gottesdienst mit anschließender Begrüßung.

Im Anschluss daran findet für Ihr Kind die erste Unterrichtsstunde statt.

Am Tag der Einschulung und in den ersten Schulwochen begleiten Paten aus den 4. Klassen (Hopsten) bzw. 2. Klassen (Schale, Halverde) die Kinder der 1. Klassen, die sich bereits vor der Einschulung kennengelernt haben.

 

Parken an der Schule (Hol- und Bringzone)

 

Wenn Sie Ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen oder dort abholen, steht Ihnen hierfür die ausgewiesene Hol- und Bringzone an der Schützenhalle zur Verfügung.

Hol und Bringzone

Durch die Zentrierung des Autoverkehrs auf diesen Platz wird die Verkehrssicherheit unserer Schülerinnen und Schüler, die mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Schule kommen, erhöht. Tragen Sie mit Ihrem Verkehrsverhalten dazu bei, den Schulweg für unsere Kinder sicher zu gestalten.

 

Schülerlotsen

Seit Jahren sichern vor Schulbeginn an den zentralen Stellen bei der Tischlerei Johannemann, Marktstraße, und an der Schaler Straße, Einmündung „Am Vogelbusch“, Schülerlotsen die Überquerung der Straße ab. Bitte benutzen Sie mit Ihren Kindern diese zentralen Punkte.

Gleichzeitig darf ich Sie bitten, sich für den wertvollen Dienst als Schülerlotse zur Verfügung zu stellen. Dieser Dienst erfolgt für ca. 3 Wochen in einem Schuljahr. Die vorher notwendige einmalige Schulung dauert ca. 45 Minuten und findet an einem Nachmittag in der Schule statt.

In den Klassenpflegschaftsversammlungen werden die Klassenlehrer/innen Sie darauf ansprechen.

 

Schulbusverkehr

Schulbusverkehr

Auch ein Kind, das mit dem Bus zur Schule kommt, muss diesen Weg (Weg zur Bushaltestelle, Verhalten an der Bushaltestelle, Einsteigen, Verhalten im Bus, Aussteigen) üben.

Auch ein Kind, das mit dem Bus zur Schule kommt, muss diesen Weg (Weg zur Bushaltestelle, Verhalten an der Bushaltestelle, Einsteigen, Verhalten im Bus, Aussteigen) üben.

Das für die Busfahrkarte erforderliche Lichtbild wird in den ersten Tagen in der Schule erstellt.

Wie vereinbart basteln Sie bitte einen „Buskindorden“, auf dem die Buslinie und die Heimatbushaltestelle abzulesen sind.

 

Krankmeldung

Melden Sie bei Krankheit Ihr Kind bitte telefonisch zwischen 07:30 Uhr und 08:00 Uhr in der Schule ab (Tel. 05458/295). Geben Sie den Namen und die Klasse Ihres Kindes an, dies wird dann in eine Liste eingetragen, wo die Klassenlehrer/innen die Abwesenheit zur Kenntnis nehmen. So wissen wir, dass Ihr Kind unterwegs nicht „verloren gegangen“ ist. Schicken Sie Ihr Kind erst wieder zur Schule, wenn es wirklich wieder gesund ist.

Bitte melden Sie Ihr Kind auch unbedingt bei der OGS / Betreuten Schulzeit ab.

Treten bei einem Kind der Schule Läuse auf, erhalten die Kinder der Klassen 1 eine kurze Mitteilung über dieses Auftreten von Läusen mit der Bitte, den Kopf des Kindes daraufhin zu überprüfen. In den höheren Jahrgängen notieren die Kinder diese Mitteilung selbst. Kinder mit Kopfläusen dürfen die Schule nicht besuchen.

 

Unfallmeldung

Sollte sich Ihr Kind auf dem Weg zur Schule, auf dem direkten Heimweg oder in der Schule verletzt haben, unterliegt es dem Versicherungsschutz durch den Schulträger bei der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen, Münster.


Konsultieren Sie einen Arzt, weisen Sie darauf hin, dass es sich um einen Schulunfall handelt. Bitte informieren Sie gleichzeitig die Schule, damit eine Unfallmeldung erfolgen kann.

 

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